Was erwartet die Menschen in Zypern nach dem Staatsbankrott?

Worauf sich die Menschen in Zypern nach der Rettung vor dem Staatsbankrott einstellen müssen

Nachdem Zypern vor dem Staatsbankrott gerettet wurde, sickern langsam die Maßnahmen vollständig durch, die durchgesetzt werden, damit die zypriotischen Banken die Notkredite der EZB bekommen. Heute wurde bekannt, dass sich jeder Bürger Zyperns pro Tag nur 300 Euro abheben darf. Diese Maßnahme soll das Bankensystem vor dem Zusammenbruch bewahren. Der Grund dahinter ist relativ simpel. Es geht schlicht und ergreifend darum, dass die angeschlagenen Banken nicht annähernd das Kapital in ihren Tresoren haben, was sie eigentlich dort haben sollten. Um diese Aussage zu verstehen, muss man sich das Bankprinzip verdeutlichen.

Eine Bank ist dafür da, um Geld der Sparer aufzubewahren und je nach Finanzmarktlage zu verzinsen. Normale Banken, die nicht im Investmentbanking tätig sind, erzielen ihre Gewinne durch das Verleihen von Geld. Sie leihen beispielsweise Unternehmen Geld. Das Unternehmen muss die Summe zuzüglich der Zinsen zahlen. Die Zinsen, die man als Sparer für sein Erspartes bekommt, sind geringer als die Höhe der Zinsen, die das Unternehmen zahlen muss. Diese Differenz kommt also der Bank als Gewinn entgegen. Da Banken also einen großen Teil der Sparsumme, die man als Privatperson bei der Bank lagert, weiterverliehen können, ist es ihnen nicht möglich, allen Sparern gleichzeitig ihre Ersparnisse wieder auszuzahlen. Sollten die Sparer dennoch auf diese Maßnahme bestehen, kommt es zu einem sogenannten Bankenrun. Der Bankenrun beschreibt den Zustand, bei dem sehr viele Kunden ihr ganzes Geld wiederhaben möchten und die Banken nicht in der Lage sind, das auszuzahlen. Dieses Szenario möchten Zypern und dessen Kreditgeber um jeden Preis verhindern. Darum gibt es die Abhebebegrenzung auf 300 Euro pro Person.

Die Auswirkungen auf die Bevölkerung und die Sparer

Wenn man sich diese Tatsache vor Augen führt, dann ist es verständlich, dass die Regierung beschlossen hat, dass eine Obergrenze von 300 Euro pro Tag angemessen ist. Die Banken in Zypern stecken sowieso in einer schwierigen Lage. Gleichzeitig muss man jedoch den Unmut der Sparer verstehen, die an ihr Geld möchten. Es ist nicht einfach, eine Entscheidung in dieser Sache zu treffen. Wenn man jedoch den Zusammenbruch der gesamten Bankenbranche in Zypern ins Auge fasst, dann sind diese Maßnahmen nachvollziehbar und akzeptabel. Trotzdem muss man sich einmal vorstellen, welchen Aufruhr es in Deutschland geben würde, wenn dies hier passieren würde. Diese Maßnahme ist nur die Spitze des Eisbergs. Die zypriotischen Sparer, die Geld bei den Banken geparkt haben, müssen einen gewissen Anteil an ihrem Geld zwangsweise abgeben, damit Zypern die rettenden Notkredite bekommt. Dies betrifft Anleger die mehr als 100.000 Euro auf ihren Konten bei den Banken besitzen. Bei der größten Bank des Landes, Bank of Cyprus, müssen die Sparer auf 20% ihres Ersparten verzichten. Andere Banken sind mit 4% des Ersparten beteiligt. Somit ist man aktuell, wenn man Einlagen bei zypriotischen Banken hat, nicht nur auf 300 Euro pro Tag begrenzt, sondern es wird noch ein großer Teil des Vermögens vernichtet. Dies erzürnt die Menge enorm, was man auch nachvollziehen kann. Wenn man sein Leben lang gespart hat und beispielsweise 200.000 Euro Vermögen hatte und das Konto bei der Bank of Cyprus geführt wird, sind auf einmal aus den 200.000 Euro 160.000 Euro geworden. Dies ist enorm schmerzhaft, wenn man seine Rente mit den Beträgen, die man angespart hat, fest verplant hat. Es wird keine einfache Zeit, aber ist es leider anscheinend die einzig tragbare Lösung, um Zypern zu retten. Der überdimensionale Bankensektor hat zum Untergang des Landes geführt. Die Restrukturierung dieses Sektors und eine langwierige schwere Zeit liegen vor Zypern, aber letztendlich kann man wieder solide Erträge erwirtschaften und seine Unabhängigkeit von externen Geldgebern in der Zukunft bewahren.

Zypern – der Anfang vom Ende?

Zypern – der Anfang vom Ende?

Seit über einer Woche hält Zypern die Börsen der Welt in Atem. Zypern stand kurz vor dem Staatsbankrott. Das absolut übergewichtige Bankensystem in Zypern hat Zypern an den Rand des Bankrotts getrieben. In letzter Minute wurde gestern Nacht die Rettung der zypriotischen Banken beschlossen. Damit die Banken die benötigen Notkredite bekommen, müssen diese Banken und vor allem die Sparer jedoch harte Einbußen hinnehmen. Diejenigen, die mehr als 100.000 Euro auf einem Konto bei einer zypriotischen Bank haben, werden Abschläge auf ihre Einlagen hinnehmen müssen. Diejenigen, die unter 100.000 Euro auf einer zypriotischen Bank haben, sind von diesen Einschnitten verschont geblieben. Die Idee hinter dieser Maßnahme bezieht sich darauf, dass vor allem die Wohlhabenden ihren Teil an der Rettung des Landes beitragen sollen. Es ist ein offenes Geheimnis, dass in Zypern vor allem Millionen von reichen Russen, die gerne auch Schwarzgeld in Zypern lagern, in den Banken des Landes schlummert. Dementsprechend kann ein Teil der Schwarzgelder das Land retten anstatt die kleinen Sparer und ehrlichen Steuerzahler mit Vermögen unter 100.000 Euro zu belasten. Somit hat man nicht nur Zypern vorerst vor dem finanziellen Chaos gerettet sondern gleichzeitig einen Teil des Schwarzgeldproblems des Landes gelöst.

Der Abbau der Bankindustrie

Im Zuge der gewährten Notkredite der EZB wurden weitere Schritte beschlossen, um Zypern wieder selbstständig werden zu lassen. Zu diesen Dingen gehört unter anderem das Schrumpfen des Bankensektors. Die zweitgrößte Bank des Landes, die „Laiki Bank“, wird im Rahmen dieser Maßnahmen aufgelöst. Diese Bank ist nicht mehr fähig, sich am Markt zu behaupten. Die Guthaben dieser Bank werden an die Bank of Cyprus überschrieben, so dass die Kunden weiterhin einen Ansprechpartner in Finanzfragen haben. Durch die Auflösung der Laiki Bank wird aber ein erster Schritt in die richtige Richtung gegangen. Der viel zu große Bankensektor kann somit wieder auf ein Normalmaß schrumpfen. Damit sollen zukünftige potentielle Krisen im Voraus vermieden werden.

Wie geht es weiter?

Nachdem die Frage der Notkredite geklärt war, sollten eigentlich am Dienstag den 26.03.2012 wieder die Banken geöffnet haben. Im Rahmen der Krisen waren die Banken geschlossen geblieben. Vor ein paar Stunden wurde jedoch bekannt, dass es weitere Bedenken gibt und die Banken bis voraussichtlich Donnerstag geschlossen bleiben sollen. Dies hat erneut der Vertrauen der Börse und der Einwohner stark geschädigt. Man muss sich einmal in die Lage versetzen: Seit über einer Woche haben die Menschen nicht die Möglichkeit, Geld von der Bank zu holen oder per Kreditkarte zu kaufen. Man sitzt sozusagen auf dem Trockenen. Dies wäre gerade in Deutschland ein enormes Problem. Als Exportwirtschaft wäre solch eine Maßnahme unglaublich schmerzhaft und würde enormen finanziellen Schaden verursachen. Dementsprechend sollte unser Mitleid diesen Menschen gelten. Das Problem an der Sache ist, dass dieser Schritt notwendig ist, damit Zypern wieder auf den grünen Ast kommen kann. Viele westliche Nationen inklusive der USA haben in den letzten Jahrzehnten so viel Schulden angehäuft, ohne dabei den Gedanken zu fassen, dass jeder Schuldenberg auch mal beglichen werden muss. Die USA sind das beste Beispiel. Doch im Gegensatz zur USA hat Europa es noch nicht verstanden. Die USA erleben dank ihrer natürlichen Gasvorkommen einen Wandel vom Energieimporteur hin zu der Lage als potentieller Exporteur. Dies ermöglicht ihnen, ihre Schulden im Laufe der Zeit in Kombination mit der Inflationierung ihrer Schulden zu beseitigen. Leider hat Zypern diese Möglichkeit kurzfristig nicht und ist so auf solch drastische Maßnahmen angewiesen. Letztendlich sind diese Maßnahmen jedoch nötig, damit die Wirtschaft sich wieder von Grund auf erholen kann und so auf soliden Beinen steht.

Umsatzsteigerung dank Pressemitteilungen

Bekanntheit dank Pressemitteilungen
In der heutigen Zeit ist es enorm wichtig, die neuesten Entwicklungen und Meilensteine des eigenen Unternehmens zu publizieren. Wenn man die Aufmerksamkeit der Welt möchte, dann muss man sich entsprechend Mühe geben, um eine möglichst breite Audienz zu erreichen. In der Vergangenheit hat man dies über klassische Medien gemacht. Damals war es ausreichend, physische Werbung zu schalten. Magazine und Zeitschriften waren mit Werbung und Pressemitteilungen gepflastert und so konnte man informieren. Dies reicht jedoch heut zu Tage nicht mehr aus. Die Zeitschrift ist in den meisten Fällen eine eher teure und weniger lukrative Alternative zum Internet. Im Netz kann man innerhalb kürzester Zeit auf unzähligen Seiten Pressemitteilungen veröffentlichen. Dies ermöglicht es Unternehmen, unabhängig von einem riesigen Werbebudget ihre relevanten Informationen zu veröffentlichen.

Umsatzsteigerung dank Pressemitteilungen
Wenn man sich einmal Gedanken über das Grundkonzept macht, dann wird einem schnell klar, dass in der heutigen Gesellschaft diese Art der Mitteilung die beste Alternative ist. Man kann mit wenig Aufwand eine sehr große Audienz ansprechen. Dabei bieten sich einem grundsätzlich zwei Möglichkeiten. Entweder man schreibt selbst diese Mitteilungen oder man lässt externe Fachleute die Mitteilungen schreiben und veröffentlichen. Der Vorteil dieser Fachleute liegt in der Art und Weise, wie sie die Nachrichten schreiben. Die richtige Struktur von Mitteilungen mit entsprechenden Keywörtern und entsprechendem Aufbau des Textes können die Popularität des eigenen Unternehmens steigern. Wenn sich die Leser von den Texten angesprochen fühlen, dann ist es viel wahrscheinlicher, dass man mehr Produkte absetzt. Dementsprechend wichtig ist es, die Texte richtig zu platzieren und zu formulieren. Damit man eine Basis für das Veröffentlichen der Pressemitteilungen hat, bietet einem das Netz mehrere Möglichkeiten. Es gibt zum einen eine Menge an Presseportalen, auf denen man kostenlos seine aktuellen Mitteilungen veröffentlichen kann. Gleichzeitig gibt es einige Seiten, auf denen man nur bei vorheriger Prüfung Pressemitteilungen veröffentlichen darf. Egal für welche Art der Seite man sich entscheidet, wichtig ist es, dass viele Menschen diese Seiten lesen und das die Seite von hoher Qualität ist. Die Qualität einer Seite lässt sich an mehreren Kriterien ausmachen, die Fachleute identifizieren können.

Durch das Veröffentlichen der Pressemitteilungen auf den richtigen Seiten kann man noch einen sehr schönen und lukrativen Nebeneffekt kreieren. Jeder kennt es, wenn man bei einer Suchmaschine nach einem Suchwort sucht. Oft ist man bereits bei der ersten Seite fündig und schaut sich gar nicht mehr die hinteren Seiten an. Man kann sich vorstellen, dass die Unternehmen, die auf dieser ersten Seite oder unter den ersten drei Links aufgelistet, sind enormen Zulauf und dementsprechend Umsatz generieren. Die Frage ist, wie man es schafft, bei einem bestimmten Keyword auf die erste Seite zu gelangen. Dies kann man unter anderem durch richtig strukturierte Pressemitteilungen erreichen. Somit hat man nicht nur die Möglichkeit, zu informieren, sondern kann gleichzeitig diese Chance nutzen, um sich im Web besser zu positionieren. Dies ist natürlich kein Zuckerschlecken. Wenn man wirklich für einen beliebten Suchbegriff auf die erste Seite kommen möchte, kann dies richtig ins Geld gehen. Wenn man diesen finanziellen Aufwand jedoch in Kauf nimmt, kann man viel erreichen und vor allem auch viel verdienen. Jeder wahre Unternehmer weiß, dass man investieren muss, bevor man Gewinne erwirtschaften kann. Damit dies möglichst kosteneffizient geschieht, ist es immer ratsam, das sogenannte SEO von Profis machen zu lassen. Somit hat man besten Service zu geringen Preisen und kann letztendlich von der Arbeit der Profis profitieren.

Suchmaschinenoptimierung mit Hilfe von Presseportalen?

Was sind Presseportale?
Presseportale bieten die Öffentlichkeit die Möglichkeit sich über die unterschiedlichsten Nachrichten auszutauschen. Dabei muss man grundsätzlich zwischen öffentlichen und nicht öffentlichen Presseportalen unterscheiden. Der Unterschied besteht darin, dass man bei nicht öffentlichen Presseportalen erst die Erlaubnis für das Veröffentlichen von Pressemitteilungen erhalten muss. Dies kann unter Umständen abhängig davon sein wie regelmäßig man Texte verfasst bzw. wie qualitativ hochwertig die Texte sind. Bei öffentlichen Presseportalen hat man hingegen mehr Freiheiten. Oft genügt eine einfache Anmeldung mit den üblichen Kontaktdaten. Fortan hat man die Möglichkeit auf der entsprechenden Seite die Pressemitteilungen zu veröffentlichen.

Viele Unternehmen nutzen Presseportale
Auf den ersten Blick kann man sich fragen welchen Sinn es macht auf solchen Seiten Pressemitteilungen zu veröffentlichen. Im Wesentlichen bietet es vor allem für kleine und mittlere Unternehmen die Möglichkeit die neuesten Entwicklungen innerhalb des Unternehmens einem breiten Publikum darzubieten. Wenn man beispielsweise Inhaber eines kleinen Unternehmens ist und die Eröffnung einer weiteren Filiale in einem Nachbarort bekanntmachen möchte dann bieten solche Presseportale eine ideale Möglichkeit um diese Neueröffnung bekannt zu machen. Da das Internet unzählige Leser und Leserinnen beherbergt hat man so meist eine viel größere Reichweite als mit üblichen Werbemitteln. Gleichzeitig hat man bei sehr vielen Presseportalen die Möglichkeit seine Nachrichten kostenlos einzustellen. Somit hat man neben dem eigenen Aufwand und dem Erstellen der Nachricht keine weiteren Kosten. Dies kann das Veröffentlichen von Nachrichten auf Presseportalen viel interessanter machen als die klassische, kostenintensive Werbung.

Suchmaschinenoptimierung mit Hilfe von Presseportalen
In der heutigen Gesellschaft ist es beinahe selbstverständlich, dass man Google oder andere Suchmaschinen nutzt die einem helfen sich im Netz zu orientieren. Wenn man auf der Suche nach einem Produkt, einer Dienstleistung oder irgendwelcher anderen Dinge ist gibt man die entsprechenden Suchbegriffe bei einer Suchmaschine ein. Nach meist nicht mal einer Sekunde bekommt man die Ergebnisse seiner Suche in Form von vorgeschlagenen Webseiten angezeigt. Wie wir alle wissen nutzt man innerhalb dieser Ergebnisse meist nicht mehr als die erste Seite und wird dabei noch fündig. Unter Betrachtung dieser Vorgehensweise ist es für Unternehmen enorm wichtig mit ihren Produkt oder ihrer Dienstleistung bei dem entsprechenden Suchbegriff möglichst weit oben innerhalb dieser Suchmaschinen aufzutauchen. Es kann einen enormen Umsatzanstieg geben wenn man es auf die erste Seite oder gar die ersten drei Seitenvorschläge der bekannten Suchmaschinen schafft. Damit man dieses Ziel erreichen kann ist es für die meisten Unternehmen unumgänglich durch Pressemitteilungen auf Presseportalen ihr Ranking innerhalb der Suchmaschinen zu beeinflussen.

Wenn man sich selbst in die Materie der Suchmaschinenoptimierung einarbeitet hat man die Möglichkeit durch eine gewisse Struktur und Streuung von Texten und Textinhalten das Ranking innerhalb der Suchmaschinen zu beeinflussen. Presseportale bieten dabei sozusagen das Medium um diese Texte zu veröffentlichen und dementsprechend in die Auswertung beim Ranking einfließen zu lassen. Diejenigen die selbst merken welche Relevanz diese Suchmaschinenoptimierung für ihr Unternehmen haben könnte aber selber nicht die Lust oder die Fähigkeiten haben die Suchmaschinenoptimierung selbst vorzunehmen können dies durch professionelle Suchmaschinenoptimierer machen lassen. Diese professionellen Dienstleistungsanbieter nutzen Presseportale um Texte zu veröffentlichen die Ihr Unternehmen möglichst höher im Ranking der Suchmaschinen erscheinen lässt. Je nachdem bei welchem Suchbegriff Sie möglichst höher im Ranking landen möchten kann dies enorme Unterschiede beim Zeitaufwand und der Masse an Texten bedeuten. Wenn man in einer sehr umkämpften Branche arbeitet wird man sehr wahrscheinlich mehr finanzielle Mittel aufwenden müssen damit das eigene Unternehmen höher im Ranking der jeweiligen Suchmaschine auftaucht. Die Konkurrenz wird dasselbe tun und dementsprechend ist es in gewisser Weise ein Wettrüsten. Wenn man es jedoch aus eigener Hand oder mit professioneller Hilfe schafft kann man dank der Presseportale und entsprechender suchmaschinenoptimierter Texte auf diesen Presseportalen seinen Umsatz enorm steigern. Dies ist einer der Hauptgründe warum sich immer mehr Unternehmen dafür entscheiden die neuesten Entwicklungen und Nachrichten über ihr Unternehmen auf den unterschiedlichsten Presseportalen zu veröffentlichen. Letztendlich erklärt es die Beliebtheit der Presseportale da diese in gewisser Weise zu barer Münze für die Unternehmen gemacht werden können.

Pressemitteilungen kostenlos einstellen und die Reichweite erhöhen

Pressemitteilungen kostenlos einstellen
In unserer heutigen Gesellschaft geht beinahe nichts mehr ohne das Internet. Wir nutzen das Internet jeden Tag und oft sogar mehrmals. Neben dem üblichen Internetsurfen nutzt beinahe jedes Unternehmen das Internet täglich um an Informationen zu kommen oder sich zu organisieren. Das Internet ist ein riesiges Medium das den Großteil der zivilisierten Welt erreichen kann. Somit ist es auch eine Chance für Unternehmen das Netz zu nutzen um an neue potentielle Kunden zu kommen. Dabei stellt sich jedoch die Frage wie dies explizit gelingen soll. Es wäre mehr als unsinnig wenn man jedem Menschen der einen E-Mail Account besitzt direkt eine Mail schreibt indem man erläutert was das eigene Unternehmen macht und welche Produkte es anbietet sowie Angebote die gerade im Trend sind. So eine ungezielte Ansprache von Kunden wird in 99% der Fälle als unangebracht erachtet und landet in den meisten E-Mail Accounts sehr wahrscheinlich direkt im Spamordner. Doch es gibt natürlich klügere Wege um potentielle Kunden anzusprechen.

Suchmaschinen als Helfer in der Not
Wenn wir an unser Verhalten als Privatpersonen denken wird es schnell offensichtlich wie man auch als Unternehmen die meisten Menschen erreichen kann: Suchmaschinen. Wenn man nach etwas im Internet sucht dann nutzt man in den meisten Fällen eine Suchmaschine. Durch das einfache Eingeben eines Begriffes bekommen wir innerhalb kürzester Zeit eine Vielzahl an Ergebnissen präsentiert die potentiell unsere Suche beenden könnten. Wenn man selbst Inhaber eines Unternehmens ist oder im Marketing eines Unternehmens sitzt wird schnell offensichtlich, dass man versuchen muss innerhalb der Suchmaschinen möglichst weit vorne gelistet zu werden. Die Reihenfolge in der die Suchergebnisse erscheinen nennt sich dabei Ranking. Explizit ist das Ziel also ein möglichst gutes Ranking zu erreichen damit bei dem entsprechenden Keyword, beispielsweise Staubsauger als Staubsaugerproduzent, weit vorne mit dabei zu sein. Damit man dieses Ranking zu seinen Gunsten beeinflussen kann können kostenlose Pressemitteilungen helfen. Suchmaschinen „sortieren“ das Netz nach gewissen Kriterien. Wenn man die Kriterien kennt bzw. professionelle Anbieter beauftragt die mit dieser Materie vertraut sind dann können Pressemitteilungen helfen das Ranking innerhalb der Suchmaschinen zu verbessern. Wenn man es erst einmal unter die Topplätze bei den entsprechenden Suchbegriffen geschafft hat kann man von einem enormen Umsatzanstieg ausgehen. Und all dies dank der gezielten Veröffentlichung von kostenlosen Pressemitteilungen.

Erhöhte Reichweite dank Pressemitteilungen
Wenn man sich einmal Gedanken macht wie man in der Vergangenheit Werbung gestaltet hat dann wird einem schnell bewusst welche Vorteile diese Pressemitteilungen bringen. Früher hat man in lokalen Nachrichtenblättern Werbung geschaltet. Wenn das Unternehmen bereits größer ist konnte man auch durch Radiowerbung mehrere Menschen erreichen und so potentiell mehr Geld einnehmen. Dies ist aber nicht annähernd so effektiv oder günstig wie die richtigen Pressemitteilungen im Internet. Wenn man beispielsweise in Hamburg ein Unternehmen ist das Fahrräder herstellt hatte man früher sehr wahrscheinlich maximal innerhalb des Bundeslandes Werbung geschaltet. Dank dem Internet kann heut zu Tage aber jemand aus dem Saarland oder sogar aus China die Produkte bei entsprechender Eingabe des Suchbegriffs innerhalb der Suchmaschine finden. Sozusagen ist die Reichweite von regional auf global gewechselt. Doch das ist nicht alles. Während früher die Schaltung dieser Radiowerbung sehr kostspielig war hat heute prinzipiell jeder die Möglichkeit auf Basis seiner eigenen Arbeitskraft kostenlos Pressemitteilungen zu veröffentlichen. Dies ist eine enorme Ersparnis die man alternativ verwenden kann. Wenn man sich selbst nicht die Arbeit machen möchte und die Verfassung von Pressemitteilungen professionellen Suchmaschinenoptimierern überlassen möchte kann man weiterhin das ehemalige Werbebudget dafür nutzen. Der Unterschied ist jedoch, dass man eine viel höhere Reichweite hat. Gleichzeitig muss man nicht 10000 Menschen seine Radiowerbung auf Ohr drücken sondern kann wenn jemand gezielt nach dem von einem angebotenen Produkt sucht dieses anbieten.

Vorteile von kostenlosen Pressemitteilungen
Dank kostenloser Pressemitteilungen kann sein Suchmaschinenranking enorm verbessert werden. Wenn man die sich die Möglichkeiten durch kostenlose Pressemitteilungen anschaut sollte einem sehr schnell klar werden, dass dies der wohl günstigste und effektivste Weg ist um neue Kunden zu gewinnen die gezielt nach dem Produkt suchen das man selbst anbietet. Zusammengefasst kann man Kunden gezielter ansprechen, die Kosten im Vergleich zu klassischer Werbung senken und seine Reichweite enorm erhöhen. Dabei gilt, dass diese Vorteile grundsätzlich für alle Unternehmen unabhängig von der Branche gelten. Besonders effektiv ist diese Möglichkeit jedoch für Unternehmen die sich mit Spezialteilen beschäftigen. Nicht umsonst ist Made in Germany gerade im Bereich von Spezialteilen sehr beliebt. Dank des Internets können ausländische Produzenten auf deutsche Wertarbeit zurückgreifen. Ohne das Internet wären viele dieser Produzenten sehr wahrscheinlich auf einheimische Alternativen umgestiegen und so wäre der eigene Umsatz als Spezialteilanbieter geringer ausgefallen. Letztendlich ist es heut zu Tage für beinahe kein Unternehmen eine Möglichkeit diese Chance zu ignorieren. Die Möglichkeiten die sich eröffnen sind schlicht größer als die potentiellen Kosten.